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Datenbank Consulting und Entwicklung

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Tech-EDV Datenbanklösungen

Die Verwaltung umfangreicher Datenbestände führen in der Praxis rasch zur Engstellen im EDV-Ablauf, weil dezentral vorhandene Datenquellen Inkonsistenzen nach sich ziehen, die Datenverfügbarkeit und Datenverwaltung nur sehr aufwändig umgesetzt werden kann.

In diesen Situationen wird rasch die Forderung nach "zentraler Datenhaltung und Datenverwaltung" laut. Moderne Datenbanksysteme sorgen für die notwendige Zentralisierung (Datenbankserver), Datenhaltung und Sicherung (Fileserver) und sorgen zusätzlich für eine oft notwendige "einheitliche Prozesssicht", da alle Bereiche mit dem selben konsistenten Datenbestand arbeiten.

Eine Umstellung auf ein zentrales Datenverwaltungssystem ist jedoch alles andere als trivial. Es müssen Datenflüsse fixiert, Verwaltungsabläufe analysiert, Infrastruktur angepasst und firmenweite Verwaltungsabläufe müssen festgelegt und geschult werden.

Die Spezialisten von Tech-EDV Reithofer unterstützen sie - ganz nach Kundenwunsch - in allen Bereichen der kundenspezifischen Lösung. Dies reicht von der Analyse des Problems über die Konzeption, Umsetzung (evtl. mit Projektleitung) und Inbetriebsetzung bis hin zu der benötigten nachträglichen Administration Ihrer Software- und Hardwarelösung.

Beispiele für erfolgreiche Datenbankprojekte

Kraftwerks-Informatons-System (KIS)

System zur technischen Betriebsführung von Kraftwerken
Das System mit Störmeldungs- und Arbeitsauftragsverwaltung, Warenwirtschaft, Lieferanten, Umsätze und Anlagenlebenslauf mit kraftwerksspezifischen Erweiterungen (KKS) ist als Client/Serverlösung seit 1996 in 3 Kraftwerken eines österreichischen Energieversorgungsunternehmen im Einsatz.

Als Datenbanksystem ist PostgreSQL unter Linux im Einsatz. Die Clients laufen unter Windows, wobei der dazu benötigte ODBC-Treiber in Zusammenarbeit mit der TU-Wien für dieses Projekt enwickelt wurde.

resource Monitoring Tool (resMon)

Software zur Visualisierung von beliebigen EDV-technisch erfassbaren Daten
In großen Industriebetrieben (z. B. ein Hersteller für automatische Transportsysteme, Automotive- und Aerospace Zulieferer, etc.) werden die bestehenden CAD-Lizenzen "überwacht". Tagesverläufe, Wochen-, Monats- und Jahresauswertungen machen Tendenzen sichtbar und erlauben damit ein optimiertes Lizenzmanagement.

Dies umfasst die Planung, d.h. rechtzeitig zusätzlich benötigte Lizenzen beschaffen oder laufende Lizenzverträge die nicht mehr benötigt werden zu kündigen. Weiters sorgt die Lösung für eine sinnvolle Planung bzw. Abstimmung der Nutzung der bestehenden Lizenzen, indem transparent die aktuellen Lizenznutzungen allen Mitarbeitern zugänglich sind. Bestehende Benutzerdatenbanken (z. B. voller Name, Telefon- und Raumnummer) können in die Anzeigen eingebaut werden und unterstützen die gegenseitige Kontaktaufnahme.

Dies führt zu einer gleichmäßigeren Auslastung und Verteilung von kostspieligen Ressourcen. Warnmechanismen warnen automatisch in kritschen Situationen oder bei unwirtschaftlicher Lizenz-Nutzung.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer resMon Seite.

EXpert Multiplatform ENgineering Users Desktop (XMenu)

Verwaltung umfangreicher Benutzerumgebungen, Applikationen und Zugriffsberechtigungen
Ein großer Automobil-Zulieferer verwaltet damit seine Engineeringsysteme, die verwendeten Applikationen und Datenzugriffe in Abhängigkeit von Aufträgen, Auftraggebern und Anwendern.

Bei den Hauptkomponenten handelt es sich um den:
  • Engineering-Desktop - Die Benutzeroberfläche, die jedem Anwender (Konstrukteur, Berechner, usw.) zur Verfügung gestellt wird, über die alle weiteren Programme, die er für seiner Arbeit benötigt, gestartet und ausgeführt werden.

  • Administration-Desktop - Die Administrationsoberfläche, die nur der Administrator verwendet, definiert die Verwaltungsstrukturen um dem Anwender jeweils die korrekte Umgebung zur Verfügung zu stellen.

  • Useradmin-Desktop - Die Benutzer-Administrationsoberfläche, die es ermöglich die benutzerspezifische Rechteverwaltung an Unterorganisationen (zB. Hotline) zu "delegieren".

  • Automation-Interface - Alle in der Oberfläche verfügbaren Administrationstätigkeiten und beliebige Abfragen und Auswertungen können auch über die "Batch- Schnittstelle" von externen Programmen aufgerufen werden.

  • Workflow-Modul - Die Automatisierungskomponente sorgt für automatisierbare Abläufe, Pre- und Postprocessing beliebiger Administrationsaktionen. Dies stellt die Basis für Systemkoppelungen und automatische Arbeits-Abläufe dar.

  • Statstik-Interface - Das Statistik- und Auswertungstool erlaubt statistische Auswertungen und grafische Darstellung einer Vielzahl von Verwaltungsdaten im Web-Browser.
Die Benutzeroberflächen sind einfach und konsistent gehalten und stellen immer die, für die aktuelle Situation, optimalen Informationen zur Verfügung.

Als zugrundeliegende Datenbank wird Oracle 9i verwendet.

SAP/CAD Interface

Direktkoppelung von CAD Systemen mit SAP R2 und R3
Ein international agierender Verkehrstechnik-Hersteller koppelt SAP mit dem bestehenden CAD-System direkt, indem über eine spezielle Protokollschnittstelle mit dem von uns entwickelten Interface die CAD-Workstation direkt mit SAP kommuniziert.

Diese "Echtzeit-Synchronisation" sorgt für höchste Datenkonsistenz der Verwaltungssysteme.

Spare Parts Management

Ersatzteil-, Stücklisten- und Zeichnungsverwaltung für das CAD-System VariCAD
Das 3D-CAD System VariCAD ist ein beliebtes und kostengünstiges Werkzeug zur Erstellung von Konstruktionsunterlagen und Ersatzteildokumentationen (wie z. B. 3D-Explosionszeichnung) im Maschinenbau. Die von uns entwickelte EDV-Lösung wird vom CAD-System mit Daten versorgt und unterstützt die Erstellung und Auswertung von Baugruppen (Assemblies), Ersatzteilzeichnungen und Listen und verwaltet auch die erforderlichen Stücklisten und Zeichnungsbestände.

Durch das Einlesen der VariCAD Attributdateien entsteht eine sehr hohe Datendurchgängigkeit und Konsistenz in der technischen Dokumentation. Außerdem unterstützt die Lösung auch die Verwaltung großer Datenbestände an Konstruktionszeichnungen.

Als zugrundeliegende Datenbank wird PostgreSQL verwendet.





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